DigitalChangeMaker Accelerator

Programm des Stifterverbandes und der Reinhard Frank-Stiftung: Finanzielle und ideelle Förderung für studentische DigitalChangeMaker-Fellows

Wie muss digitale Bildung aussehen? Was muss passieren, dass Hochschulen im digitalen Zeitalter ankommen? Was muss passieren, dass Hochschulen im digitalen Zeitalter ankommen? Wie kann die Hochschule der Zukunft zu einem chancengerechten, empowernden und partizipativen Ort für Studierende werden? Der DigitalChangeMaker Accelerator setzt genau hier an. Im Programm des Stifterverbandes und der Reinhard Frank-Stiftung werden 17 studentische Fellowship-Teams gefördert, die die digitale Transformation an Hochschulen mitgestalten und Hochschulbildung studierendenzentriert und innovativ vorantreiben wollen.
 

Was genau sind der DigitalChangeMaker Accelerator und die DigitalChangeMaker-Fellowships?

Im DigitalChangeMaker Accelerator werden DigitalChangeMaker-Fellowships an studentische Tandems oder Trios vergeben. Das Fellowship-Programm läuft über vier Monate und fördert Studierende, die die digitale Transformation an Hochschulen mitgestalten wollen.

  • Finanzielle Förderpauschale: Jedes Fellow-Tandem/Trio erhält insgesamt 1.200 Euro, die flexibel im Rahmen des Veränderungsprojektes eingesetzt werden können.
     
  • Ideelle Förderung: Die Umsetzung des Projekts wird in Form von Workshops, (Peer-)Coachings, Qualifizierungsmaterialien und Zugang zu Netzwerken und Kollaborationen begleitet. Die Ausgestaltung der Umsetzungsbegleitung erfolgt in einem iterativen, agilen Prozess. Unter Einbindung der Zielgruppen sollen die Formate in einem Form-follows-function-Ansatz bedarfsorientiert entwickelt werden.

 

 

Die Fellowships

Es wurden insgesamt 17 Fellowships für folgende studentische Projekte vergeben:

Alte Bibliotheken – Neue Perspektiven

Sinikka Gusset-Bährer
Kulturwissenschaften
(FernUniversität in Hagen)
Suellen Dutra Pereira
Geschichte Europas (FernUniversität in Hagen)
Hans-Ascan Wieck
Geschichte Europas (FernUniversität in Hagen)

Dieses Projekt soll Programmierkenntnisse für die Analyse von historischen Datenbeständen fördern. Es besteht aus drei Komponenten: eine Vortragsreihe, in der Studierende mehr über die Arbeit von DH-Experten in Bibliotheken oder Archiven erfahren, ein Python-Workshop, in dem Studierende den Umgang mit historischen Datensätzen und das Programmieren lernen, und die Einrichtung und Pflege eines Blog-Forums, wo die Erfahrung aus didaktischer Perspektive dokumentiert wird. Ziel ist, die Hürden beim Erlernen einer Programmiersprache abzubauen, so dass sich mehr Studierende der Kulturwissenschaften für den Bereich Digital Humanities interessieren.

Fotos: Suellen Dutra Pereira und Hans-Ascan Wieck

Blended Mentoring

Daria Dudnikova
Medienmanagement (Hochschule Mittweida)
Dzmitry Linnik
Medieninformatik und interaktives Entertainment (Hochschule Mittweida)

Die Hochschule Mittweida bietet ein Buddy-Programm an, bei dem internationale Studierende während ihrer ersten Tage in Deutschland von Buddies unterstützt werden. Am schwersten zu integrieren sind jedoch diejenigen, die kein Deutsch sprechen und kurz vor ihrem Abschluss und der Arbeitssuche stehen (Doppelabschluss-Maserstudenten). Mit dem Mentoring-Programm sollen Studierende in Mentoring-Fähigkeiten ausgebildet werden, die ihnen helfen, die nächste Generation von Masterstudierenden zu unterstützen, wodurch ein Mentorenkreislauf entsteht und Hochschulvertreter entlastet werden. Dies soll durch die Erstellung von Inhalten, integrierte Schulungen und Workshops erreicht werden.

Fotos: Daria Dudnikova und Dzmitry Linnik

ClimateCon

Inga Thao My Bui
Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation (Hochschule für nachhaltige Entwicklung)
Christian Große
Publizistik und Soziologie (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Die ClimateCon wird vom 7. bis 9. Oktober 2022 allen Studierenden, Dozierenden und Hochschulmitarbeitern einen Austausch- und Weiterbildungsort zur digitalen und sozial-ökologischen Transformation von Hochschulen bieten. Im Zentrum steht ein Vor-Ort-Kongress in Mainz, der durch zahlreiche digitale Schnittstellen bereichert wird. Mit spannenden Workshops und Keynotes und durch direkten Austausch miteinander sowie mit Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland sollen Fähigkeiten und Begeisterung dafür geschaffen werden, Veränderung gemeinsam anzugehen und sie aktiv zu gestalten. Konzipiert und durchgeführt wird die Konferenz von Studierenden im Rahmen einer seminarähnlichen Veranstaltung im Sommersemester 2022.

Foto: Christian Große und Inga Thao My Bui

Deep Learning Workshops

Shachar Dror
Simulation Science (RWTH Aachen)
Moein Einollahzadeh Samadi
Computational Engineering Sciences
(RWTH Aachen)
Oxana Shaya
Physik (RWTH Aachen)

Anwendungsorientierte Workshops unter anderem zu Deep Learning in Kooperation mit Unternehmen und Forschungsinstituten für Studierenden mit Grundkenntnissen in Python

Fotos: Moein Einollahzadeh Samadi, Shachar Dror und Oxana Shaya (v.li.)

Digital campus meetups – Was macht (d)ein Online-Studium aus?

Stella Sophia Faber
Psychologie (Eberhard Karls Universität Tübingen)
Prosperous Simsi John
Betriebswirtschaft (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt)

Geplanet ist eine dreiteilige digitale Veranstaltungsreihe für Studierende im April, Mai und Juni 2022, um praktische Tipps für den digitalen Studienalltag auszutauschen und den Dialog zu aktuellen Themen durch Diskussionsrunde und Erfahrungsaustausch zu fördern. Diese sollen allen Studierenden der beteiligten Hochschulen angeboten werden. In der Veranstaltung im Mai soll die persönliche Entwicklung, im Laufe des Studiums gefördert werden. Eine Referentin bzw. ein Referent vermittelt konkrete Strategien aus der Erwachsenenbildung und deren wissenschaftlichen Hintergrund. Im Juni wird die Studienzufriedenheit im Mittelpunkt stehen. Im Sinne einer "Fuck-Up-Night" wird Scheitern im Studium als Chance für Persönlichkeitsentwicklung auf ansprechende Art thematisiert.

Fotos: Stella Sophia Faber und Prosperous Simsi John

Digitaler Safe Space für Philosophiestudentinnen*

Janina Bergemann
Philosophie (Universität Bielefeld)
Sophia Hohmann
Philosophie, Germanistik, Bildungswissenschaften (Universität Bielefeld)
Marie Wegener
Philosophie (Universität Bielefeld)

Die digitale Hochschullehre ist für die akademische Philosophie eine Bereicherung. Gleichzeitig reproduzieren digitale Austauschformate geschlechterspezifische Hürden, die für den digitalen philosophischen Austausch ein Problem darstellen können. Bereits vor der flächendeckenden Onlinelehre bestanden im Philosophiestudium, zum Beispiel im Hinblick auf Gesprächskultur und Seminaratmosphäre, Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Verwiesen sei darauf, dass viele Frauen ein Philosophiestudium aufnehmen, aber mit steigendem akademischem Grad immer weniger Frauen in der Philosophie zu finden sind. In einem Workshop sollen individuelle Perspektiven von Philosophiestudentinnen einen Raum erhalten, um gemeinsam die Herausforderung des Digitalen sichtbar zu machen und zu reflektieren.

Fotos: Janina Bergemann, Sophia Hohmann und Marie Wegener (v.li.)

Digital – global – gesund

Bianka Detering
Public Health (Universität Bielefeld)
Julia Dötzer
Public Health (Universität Bielefeld)
Hannah Eger
Public Health (Universität Bielefeld)

Kernelement des Projekts ist ein interaktiver, partizipativer Workshop zu Global Health. Internationale Referierende verschiedener Disziplinen sollen ein ausgewähltes Gesundheitsthema aus diversen Blickwinkeln beleuchten. Die digitale Durchführung ermöglicht eine gleichberechtigte Teilnahme sowohl für Referierende als auch Studierende. Bereits im Vorfeld sollen die Teilnehmenden Möglichkeiten zur Interaktion haben. Hierbei sollen vielfältige digitale Tools zum Einsatz kommen, um das Angebot partizipativ und abwechslungsreich zu gestalten. Ein weiteres Ziel ist der Aufbau eines internationalen, interdisziplinären Netzwerks zum nachhaltigen Austausch der Teilnehmenden.

Fotos: Bianka Detering, Julia Dötzer und Hannah Eger (v.li.)

Digitalrat

Hanna Kerwin
Medien- und Kommunikationswissenschaften, Erziehungswissenschaften (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Cynthia Seidel
Kulturen der Aufklärung (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Dieses Projekt soll das Bewusstsein und Engagement für digitale Lernkultur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fördern und verbessern (im Sinne von: Wie lerne ich digital am besten, welche digitalen Lern- und Lehrplattformen sollen hinzugefügt und/oder ausgebaut und welche Gegebenheiten müssen dafür geschaffen werden?). Hierzu soll eine demokratische Teilhabe am universitären Diskurs über einen Digitalrat erzielt werden. Dieser dient als eine Art Bottom-up-Prozess, bei dem Studentinnen und Studenten, Dozentinnen und Dozenten Digitalisierungsvorschläge erarbeiten, mit gleichzeitiger Möglichkeit der Verwendung der Förderpauschale des DigitalChangeMaker-Accelerator.

Fotos: Hanna Kerwin (li.) und Cynthia Seidel

Fallstudien als Virtual-Reality-Experience

Pia Luca Kerschbaumer
Strategic Management & Consulting
(CBS International Business School)
Laurens Terhoeven
Digital Transformation Management
(CBS International Business School)

Die heutige Generation ist bereits in sehr hohem Maße digitalisiert, jedoch fällt es ihr schwer, sich mit langen Texten auseinanderzusetzen, und bevorzugt dementsprechend visuelle und akustische Informationen gegenüber papierbasierten Materialien. Fallstudien sind ein integraler Bestandteil der Wirtschaftsausbildung auf allen Ebenen. Ziel ist es aufgrund dessen, die Lernerfahrung mit Fallstudien zu digitalisieren. Es soll eine Virtual-Reality-Experience für diese Fallstudien entstehen. Die Entwicklungsidee ist für eine natürliche und sinnvolle Fortsetzung der aktuellen Veränderungen und Beschleunigung in der digitalen Transformation der digitalen Lehre von Hochschulen.

Foto: Pia Luca Kerschbaumer und Laurens Terhoeven

Hybrides Studieren auf dem Campus

Lukas Dierolf
Wirtschaftsingenieurwesen
(Karlsruher Institut für Technologie)
Luca Dilger
Wirtschaftsingenieurwesen
(Karlsruher Institut für Technologie)
Simon Maier
Wirtschaftsinformatik
(Karlsruher Institut für Technologie)

Durch die Pandemie wurde die Digitalisierung in der Hochschulumgebung rasant vorangetrieben. Dies führte unter anderem dazu, dass Meetings und Gruppentreffen häufig in digitale oder hybride Formate überführt wurden. Für Studierende wird es deswegen in der Zukunft notwendig sein, zwischen physischen Vorlesungen auf dem Campus und digitalen oder hybriden Meetings wechseln zu können. Hierfür müssen Möglichkeiten geschaffen werden, die es Studierenden erlauben, diese Online-Formate wahrnehmen zu können, ohne dabei andere Studierende zu stören. Ziel dieses Projekts ist es, verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, die ein Studieren im hybriden Alltag auf dem Campus unterstützen.

Foto: Luca Dilger, Simon Maier und Lukas Dierolf (v.li.)

JePi. Law-in-Flow

Jennifer Köppel
Rechtswissenschaften (Universität Bielefeld)
Piotr Latoch
Rechtswissenschaften (Universität Bielefeld)

Dieses Projekt besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Teilen, von denen der erste im Rahmen des DigitalChangeMaker-Fellowship umgesetzt werden soll. Die Vision ist, unter anderem die im Rahmen der Onlinelehre entstandene Distanz zur Universität und den Lehrmaterialien zu reduzieren. Das soll durch mehr Struktur und Übersichtlichkeit über die zu erbringenden Leistungen, das notwendige Wissen und die Strukturierung des eigenen Lernprozesses mit Hilfe eines digitalen Angebotes gelingen, insbesondere Im Rahmen der Vorbereitung auf das erste juristische Staatsexamen.

Foto: Jennifer Köppel

Kein Einzelfall

Jonathan Muth
Physikalische Ingenieurwissenschaft (TU Berlin)
Narges Panjalipoursangari
Maschinenbau (TU Berlin)

"Kein Einzelfall" (ehemals: "UniFemCast") ist ein Podcast zum Thema "Feminismus im akademischen Umfeld". Über verschiedene Kanäle werden Themen eingeholt und Erfahrungsberichte/Meinungen zu diesem Thema aufgenommen. Anschließend werden alle Erfahrungen, Meinungen und Ideen in einer oder mehreren Podcast-Folgen zusammengefasst. Die Inhalte werden barrierearm und leicht auffindbar zugänglich gemacht. Über folgende Kanäle werden Content eingeholt: öffentliche Signal-, Whatsapp- oder Telegram-Gruppe zum Sammeln von Sprach- und Textnachrichten, persönliche Geprächsrunden, privater E-Mail- und Messenger-Kontakt. Der Podcast wird bekannt über Rundmails, Social Media etc. bekannt gemacht.

Fotos: Jonathan Muth (li.) und Narges Panjalipoursangari

MIDI-GO2

Christopher Buchholz
Musiktherapie (SRH Hochschule Heidelberg)
Susanne Gruss
Musiktherapie (SRH Hochschule Heidelberg)
Dominik Stenzhorn
Musiktherapie (SRH Hochschule Heidelberg)

Mit MIDI-Go2 sollen Studierenden die Möglichkeit erhalten, sich zielgerichtet Wissen rund um die Nutzung digitaler Instrumente und deren Einsatz in der (musik-)therapeutischen Praxis anzueignen. In Form einer Datenbank an qualitativ hochwertigen Videotutorials soll eine nachvollziehbare Anleitung des digitalen Musizierens von Studierenden für Studierende geschaffen werden. Darüber hinaus ist das Ziel, auf die Relevanz digitaler Angebote in der musiktherapeutischen Arbeit aufmerksam zu machen.

Fotos: Christopher Buchholz, Susanne Gruss und Dominik Stenzhorn (v.li.)

Podcast "Flurfunk"

Jonas Becher
Wirtschaftsinformatik
(Hochschule Niederrhein)
Patrick Vels
Wirtschaftsinformatik
(Hochschule Niederrhein)

Der Podcast "Flurfunk" soll das (informelle) Wissen, das von älteren an junge Studierende weitergegeben wird, in Form eines Podcasts zusammengestellt und allen zugänglich gemacht werden. Die digitale Lehre lässt viel persönliche Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen außen vor. Den Studierenden fehlen sehr viele wichtige Informationen, die sie sonst über den Flurfunk erhalten. Themenbeispiele: Was kann ich tun, wenn es Probleme mit Lehrenden gibt? Wie kann ich mich an der Hochschule aktiv mit einbringen, zum Beispiel in Gremien, als Tutorin oder Tutor? Wie finde ich Anschluss an andere Studierende?

Fotos: Jonas Becher (li.) und Patrick Vels

Privacy Café

Ollie Spila
Medienproduktion (TH OWL)
Felix Stahl
Applied Entrepreneurship (TH OWL)

Das Privacy Café steht für offene Beratung zum Thema Privatsphäre in Anlehnung an Repair-Cafés. Die öffentliche Bereitstellung der erarbeiteten Inhalte im Internet erfolgt über eine Open-Source-Plattform. Zusätzlich können externe Partner zu Schulungs- und Vortragszwecken eingeladen werden.

Foto: Ollie Spila (li.) und Felix Stahl

Stundenplanung mit Pauline

Adrian Samir Block
Informatik (Universität Paderborn)
Eli Kogan-Wang
Informatik (Universität Paderborn)
Maximilian Schmöcker
Informatik (Universität Paderborn)

Mithilfe von "Pauline" soll die Stundenplangestaltung von Studierenden der Universität Paderborn grundlegend vereinfacht werden. Die Campusmanagement-Software (PAUL), die zur Anmeldung von Lehrveranstaltungen benutzt wird, hat keine Funktionalität, um vernünftig einen Stundenplan zu planen. Studierende behelfen sich üblicherweise mit Zettel und Stift, besonders um in erster Linie das Risiko von überlappenden Veranstaltungen zu vermeiden. Eine dafür entwickelte Webapp soll diesen Prozess vereinfachen.

Fotos: Adrian Samir Block, Eli Kogan-Wang und Maximilian Schmöcker (v.li.)

TUfast

Lennart Guderian
Mechatronik (TU Dresden)
Oliver Hausdörfer
Robotics (TU München)

TUfast ist ein Produktivitätstool für den studentischen Alltag an der TU Dresden und hat bereits über 2.500 zufriedene Nutzer. Mit TUfast können pro Semester 2.000 unnötige Klicks und 90 Minuten Zeit gespart werden. Die Browsererweiterung stellt dafür eine Vielzahl an Funktionen zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel AutoLogin in alle Online-Portale der TU Dresden, Schnellzugriffe und Verbesserungen für die sächsische Lehrplattform OPAL. TUfast wird von Studierenden für Studierende entwickelt und ist quelloffen. TUfast soll für die mehr als 5.000+ Studierenden an der TU Dresden verfügbar sein, ebenso für eine weitere Hochschule in Sachsen.
Website zu TUfast

Fotos: Lennart Guderian (li.) und Oliver Hausdörfer

Kontakt

Dr. Yasmin Djabarian

ist Programmmanagerin im Stifterverband.

T 030 322982-309

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