Hochschulperle 2023

In diesem Jahr steht die Auszeichnung unter dem Thema "Lehrkräftebildung neu denken".

 
Weil sie klein sind,
werden manche Projekte jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Jeden Monat stellt der Stifterverband eine Hochschulperle vor. Im Jahr 2023 steht die Auszeichnung unter dem Thema "Lehrkräftebildung neu denken", als Teil der geplanten Zukunftswerkstatt Lehrkräftebildung des Stifterverbandes.

Der Lehrkräftebildung fehlt es seit Jahren an Nachwuchs, und in den nächsten Jahren wird sich diese Situation weiter zuspitzen. Offenbar gelingt es mit den bisherigen Strategien nicht, genügend junge Menschen für diesen Beruf zu begeistern. Gleichzeitig ist zu konstatieren, dass angehende Lehrkräfte derzeit nur unzureichend auf die Herausforderungen der Transformation unserer Gesellschaft vorbereitet werden.

Die Gestaltung einer zukunftsorientierten Lehrkräftebildung erfordert, mutig und kreativ neue Wege zu gehen. Im Fokus stehen die Fragen: Wie sollten wir Lehrkräfte für die Zukunft anders aus- und fortbilden? Wie lassen sich die Phasen der Lehrkräftebildung besser miteinander verbinden? Wie werden das Lehramtsstudium und der Beruf Lehrkraft attraktiver?

Akteurinnen und Akteure aller Phasen der Lehrkräftebildung sind gefragt, hierfür Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Im Jahr 2023 zeichnet der Stifterverband daher Projekte, die Lehrkräftebildung neu denken, mit der Hochschulperle des Monats aus, um sie überregional sichtbar zu machen und andere Hochschulen zu inspirieren.

Die Auszeichnung ist undotiert und wird monatlich vergeben, das erste Mal im Februar 2023. Bewerbungen und Vorschläge mit einer kurzen Zusammenfassung des Projekts sind per E-Mail möglich. Aus den Hochschulperlen des Monats wird Anfang 2024 die Hochschulperle des Jahres gewählt, die mit einem Preisgeld von 3.000 Euro versehen ist.

Kontakt

Bewerbungen und Vorschläge für eine Hochschulperle des Monats sind
jederzeit möglich. Senden Sie bitte eine Zusammenfassung des Projekts an:

Johannes Föhles

ist Programmmanager im Bereich "Programm und Förderung" beim Stifterverband.

T 0201 8401-493

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