FuE-facts 1/2018

Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft 2016

facts – Zahlen und Fakten aus der Wissenschaftsstatistik

 

Auf acht Seiten fassen die facts die zentralen Ergebnisse der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband durchgeführten Datenerhebung zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Jahr 2016 zusammen.

FuE-Quote stabil: Forschungsausgaben der Wirtschaft steigen 2016 um 3,1 Prozent

Die Unternehmen haben 2016 die Ausgaben für ihre eigene Forschung und Entwicklung (FuE) zum dritten Mal in Folge im jeweiligen Vorjahresvergleich erhöht. Die internen FuE-Aufwendungen der Unternehmen wuchsen um knapp 2 Milliarden auf 62,8 Milliarden Euro. Das Forschungspersonal nahm um etwa 2 Prozent zu und steigerte sich von 405.000 auf 413.000 Vollzeitäquivalente. Lediglich die externen FuE-Aufwendungen, die die Unternehmen für Forschungsaufträge ausgaben, gingen zurück. Sie sanken um 4,1 Prozent von 17 auf 16,3 Milliarden Euro. Der FuE-Anteil an der gesamtwirtschaftlichen Leistung ("FuE-Quote") blieb mit 2,93 Prozent nahezu unverändert, so auch der Anteil des Wirtschaftssektors mit gut 2 Prozent.

Die Publikation ist im April 2018 erschienen.

 

Quellen: Stifterverband Wissenschaftsstatistik, Statistisches Bundesamt (Destatis), eigene Berechnungen

Kontakt

Bernd Kreuels

ist wissenschaftlicher Referent in der FuE-Erhebung und des Forschungsdatenzentrums in der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes.

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