Insights

 
Als Brückenbauer und Impulsgeber schreibt der Stifterverband täglich an der Story unseres Bildungs- und Wissenschaftssystems mit. Hier erzählen wir davon, wo er bereits Impulse gesetzt und nachhaltig etwas bewirkt hat.

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Einträge
Foto: iStock.com/Kameleon007
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Impact of Science
Offen durch die Krise
Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt: Nie war es wichtiger, Forschungsergebnisse schnell und unbürokratisch mit anderen zu teilen. Wird das Wissenschaft nachhaltig verändern? Ein Interview mit dem Open-Science-Pionier Klaus Tochtermann.
Gerold Wefer (Foto: Christian Bohnenkamp)
Gerold Wefer (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
In der Kühlkammer
Eigentlich wollte er Eisenbahner werden, jetzt gehört er als Meeresforscher zur Weltspitze: Der Bremer Geologe Gerold Wefer schließt aus Bohrkernen vom Grund des Ozeans auf die Vergangenheit des Planeten.
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Foto: iStock/Radachynskyi
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Impact of Science
Abkürzungen durch die Krise
Covid-19 entlarvt die Transformationssünden der Vergangenheit in Forschung und Bildung. Das ist schmerzhaft. Abhilfe versprechen derzeit Netzwerke und der Rat von Pionieren und Spezialisten, die Orientierung in Echtzeit geben können. Aber auch Open Science, Open Data und Hackathons bewähren sich in der Krise.
Illustration: Jens Bonnke
Illustration: Jens Bonnke
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Impact of Science
Nutzt die Krise
Forscher und Hochschulen müssen derzeit verstärkt auf digitalen Austausch setzen. Kann das zu einem Kulturwandel führen? Ein Meinungsbeitrag von Volker Meyer-Guckel.
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Stefan Kröpelin (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
20 Jahre Communicator-Preis
Was haben die Meeresbiologin Antje Boetius, der Wüstenforscher Stefan Kröpelin und der Verhaltenspsychologe Onur Güntürkün gemeinsam? Sie sind nicht nur Koryphäen auf ihrem Gebiet, sondern können meisterhaft über ihre Forschung reden. Eine Reihe über außergewöhnliche Wissenschaftler und ihre Mission.
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Foto: PIRO4D auf Pixabay
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Impact of Science
Der Krisenschub
Die Corona-Krise wird unser Nachdenken über Transformation radikal verändern, glaubt unser Kolumnist Uwe Schneidewind.
Harald Lesch (Foto: Gerald von Foris)
Harald Lesch (Foto: Gerald von Foris)
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Wissenschaftskommunikation
„Diesmal sind nicht die Banken systemrelevant, sondern die Wissenschaften“
Der Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch im Gespräch über die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Corona – und darüber, wie das Virus das Verhältnis von Gesellschaft und Forschung verändert.
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Stefan Kröpelin (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
Die Wüste lebt
Stefan Kröpelin ist der Sahara verfallen. Jedes Jahr ist er monatelang in der Wüste unterwegs – auf Expeditionen, bei denen der Geologe von der Universität zu Köln nicht nur als Wissenschaftler gefragt ist.
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Onur Güntürkün (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
Den Tauben ins Gehirn geschaut
Der Bochumer Psychologe Onur Güntürkün lässt Tauben komplizierte Experimente machen – und kommt dadurch Schritt für Schritt den Geheimnissen des menschlichen Gehirns auf die Spur.
Antje Boetius (Foto: Christian Bohnenkamp)
Antje Boetius (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
Die Tiefseetaucherin
Die Meeresbiologin Antje Boetius hat Expeditionen auf allen Meeren unternommen – und wird zur Zeugin der globalen Veränderungen. In der Öffentlichkeit wirbt sie seither unermüdlich für einen besseren Schutz der Meere und der Polarregionen.
Albrecht Beutelspacher (Foto: Christian Bohnenkamp)
Albrecht Beutelspacher (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
„Die Angst vor Mathematik ist doch ein alter Hut!“
Albrecht Beutelspacher schafft in Gießen ein kleines Wunder: Dank ihm beschäftigen sich jedes Jahr zehntausende Menschen mit Mathematik, in ihrer Freizeit und völlig freiwillig. Ein Interview über den Zauber von Geometrie und Algebra – und darüber, wie der Communicator-Preis einer verrückten Idee den Weg bahnte.
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Hanns Hatt (Foto: Christian Bohnenkamp)
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Wissenschaftskommunikation
Hanns im Duft
Hanns Hatt kann stundenlang über seine Forschungen reden, ohne zu langweilen. Das liegt nicht nur an seinem außergewöhnlichen Forschungsgegenstand, sondern vor allem an seiner meisterhaften Fähigkeit, Kompliziertes einfach zu erklären.